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bfi-Werkmeisterschule für Berufstätige für Mechatronik

Allgemeine Information

Seminarorte und -zeiten

12.09.2022 - 05.07.2024
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14.09.2020 - 07.07.2022
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4602025520

Wissenswertes

Die bfi-Werkmeisterschulen für Berufstätige sind eine Sonderform der berufsbildenden mittleren Schulen und werden als Privatschulen mit Öffentlichkeitsrecht geführt. Die erworbenen Zeugnisse und Qualifikationen sind damit österreich- und europaweit anerkannt.
Das bfi Steiermark bietet Ihnen WerkmeisterInnenausbildungen in den Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau-Betriebstechnik, Maschinenbau-Automatisierungstechnik, Robotik und Maschinenbau-Betriebstechnik, Maschinenbau-Kfz-Technik und Mechatronik an.

Die WerkmeisterInnenausbildung für Personen mit abgeschlossener facheinschlägiger Berufsausbildung stellt eine solide Basis für eine Angestelltentätigkeit im Betrieb - als mittlere technische Führungskräfte in einschlägigen Bereichen der Wirtschaft, der Industrie und des Gewerbes - dar. Sie bringt einen höheren Status im Unternehmen und ist damit eine Zusatzqualifikation für den beruflichen Aufstieg in der Wirtschaftund im öffentlichen Dienst.

WerkmeisterInnen zählen zu den gefragtesten MitarbeiterInnen eines Betriebes. Sie sind PraktikerInnen, die im Rahmen einer 2-jährigen berufsbegleitenden Ausbildung Fach- und wirtschaftliches Wissen erworben haben. Nach Abschluss der Ausbildung sind sie befähigt, Aufgaben der Planung, Organisation und Kontrolle auf ihrem Fachgebiet selbstständig zu bewältigen, Lehrlinge auszubilden und MitarbeiterInnen mit modernen Managementmethoden zu führen und zu unterstützen.

Die WerkmeisterInnenausbildung wird mit einer Abschlussprüfung beendet, die aus einer Abschlussarbeit in Projektform und einer mündlichen Prüfung besteht. Mit der Abschlussprüfung werden die Voraussetzungen für die Anerkennung der WerkmeisterInnenausbildung innerhalb der EU erfüllt, und die AbsolventInnen erhalten ein staatlich anerkanntes Zeugnis mit verschiedenen Berechtigungen.

Ziel der Ausbildung

In der Fachrichtung Mechatronik erfolgt eine Spezialisierung auf Planung und Fertigung von mechatronischen Anlagen und automatisierten Systemen.
Kernbereiche der mechatronischen Ausbildung sind Mechanik, Elektrotechnik, Elektronik und Informatik. Zusätzlich stehen Betriebstechnik, Arbeitssicherheit und MitarbeiterInnenführung im Fokus.

Inhalt der Ausbildung

Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; Mitarbeiterführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik; Mechanik; Mechatronik; Fertigungstechnik; Elektronik und Digitaltechnik; Steuerungs- und Regelungstechnik; Projektstudien; Betriebstechnik; Maschinen und Anlagen; Elektrische Maschinen und Anlagen; Sicherheitstechnik; Laboratorium für Mechatronik

Der positive Abschluss der bfi-Werkmeisterschule Mechatronik
ersetzt
  • die Fachbereichsprüfung für die Berufsreifeprüfung
  • die AusbilderInnenprüfung (Berechtigung zur Lehrlingsausbildung)
  • die UnternehmerInnenprüfung
    ermöglicht
  • die Aufnahme in den öffentlichen Dienst, Verwendungsgruppe C
  • eine kollektivvertragliche Besserstellung
  • den Eintritt in ein höheres Semester einer facheinschlägigen HTL für Berufstätige
    berechtigt
  • (mit Zusatzlehrgang) zum Besuch eines facheinschlägigen Aufbaulehrganges,
  • zur Aufnahme einer Lehramtsausbildung für den fachlich-praktischen Berufsschulunterricht und einer Lehramtsausbildung für den technischen und gewerblichen Fachunterricht an einer HTL
    und inkludiert
  • die Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson. (Erlangung der Kenntnisse, um die Funktion einer Sicherheitsvertrauensperson im Unternehmen erfüllen zu können, ArbeitnehmerInnenschutz, Unfallverhütung, Gefahrenermittlung und -beurteilung, Arbeitsmedizin und Ergonomie)

Zielgruppe

Personen mit abgeschlossener facheinschlägiger Berufsausbildung, die eine fachliche Weiterbildung im Bereich Mechatronik anstreben und einen Abschluss als WerkmeisterIn erlangen wollen

Voraussetzungen

Ein erfolgreicher einschlägiger Lehr- oder Fachschulabschluss in mechatronischen, Mechatronik-nahen, Elektro- oder Metallberufen z. B. MechatronikerIn, KarosseriebautechnikerIn, KonstrukteurIn, KraftfahrzeugtechnikerIn, KraftfahrzeugelektrikerIn, MaschinenbautechnikerIn, MetalltechnikerIn, ProduktionstechnikerIn, ProzessleittechnikerIn, Technische/r ZeichnerIn, UniversalschweißerIn, WerkstofftechnikerIn, WerkzeugbautechnikerIn, ZerspanungstechnikerIn, ElektroanlagentechnikerIn, ElektrobetriebstechnikerIn, ElektroinstallationstechnikerIn, ElektronikerIn etc.

Abschluss

Die bfi-Werkmeisterschule wird mit einem staatlich anerkannten Abschlusszeugnis abgeschlossen, das auch ein nach EU-Richtlinien anerkanntes Diplom darstellt.

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Bei Fragen zum Präsenztraining wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige bfi-Bildungszentrum.

Für alle AusbildungsteilnehmerInnen gilt: 

  • - Bei Zusammenkünften bis 25 Personen ist kein 3-G-Nachweis erforderlich – ein freiwilliger 3‑G‑Nachweis wird empfohlen (Selbsttests sind zulässig).  
  • - Ein 3-G-Nachweis ist bei Zusammenkünften über 25 Personen erforderlich.


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