Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder.
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung des 60-Euro-AK-Bildungsschecks.
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung jeweils eines 60-Euro-AK-Bildungsschecks pro Semester und variiert je nach Ausbildungsdauer (gilt nur für Produkte, die mit dem AK-Logo gekennzeichnet sind.)
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung jeweils eines 60-Euro-AK-Bildungsschecks pro Semester und variiert je nach Ausbildungsdauer (gilt nur für Produkte, die mit dem AK-Logo gekennzeichnet sind.)
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung jeweils eines 60-Euro-AK-Bildungsschecks pro Semester und variiert je nach Ausbildungsdauer (gilt nur für Produkte, die mit dem AK-Logo gekennzeichnet sind.)
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung jeweils eines 60-Euro-AK-Bildungsschecks pro Semester und variiert je nach Ausbildungsdauer (gilt nur für Produkte, die mit dem AK-Logo gekennzeichnet sind.)
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung jeweils eines 60-Euro-AK-Bildungsschecks pro Semester und variiert je nach Ausbildungsdauer (gilt nur für Produkte, die mit dem AK-Logo gekennzeichnet sind.)

Allergene à la carte - die EU-Lebensmittelinformationsverordnung kompetent umsetzen

Fachbereich

Tourismus

Kategorie

Hotel- und Gastgewerbe

Dauer

3,00 Unterrichtseinheiten
Durch Absolvierung dieses Seminars gelten Sie als "geschulte Person", die die Gäste mündlich über die in den Speisen enthaltenen allergenen Stoffe informiert. Damit kommen Sie bzw. Ihr Betrieb der Verpflichtung zur Informationsweitergabe gem. EU-Lebensmittelinformationsverordnung nach.
Ab 13.12.2014 ist die Informationspflicht über die 14 Hauptallergene laut EU-Lebensmittelinformationsverordnung in Gastronomie- sowie Lebensmittelunternehmen anzuwenden und sicherzustellen, dass eine geschulte Person im Betrieb Auskünfte im Sinne der Allergeninformationsverordnung zu den im Betrieb angebotenen Lebensmitteln und Speisen und den ihnen zugefügten allergenen Stoffen geben kann.

Die EU-Verordnung 1169/2011 regelt die Informationspflicht bzw. Kennzeichnung von Lebensmitteln und Zutaten, die Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten hervorrufen können. Betroffen davon sind alle Gerichte, die in lebensmittelausgebenden Betrieben, wie im Gastgewerbe, in Kantinen und in Hotelrestaurants serviert werden. Die Ausbildung entspricht der Leitlinie des Bundesministeriums für Gesundheit für die Personalschulung über die Allergeninformation und den Vorgaben zur österreichischen Umsetzung der EU-Verordnung.

Ziel der Ausbildung

In diesem Seminar erhalten Sie die erforderliche Ausbildung, um als geschulte Person im Betrieb im Sinne der Allergeninformationsverordnung Auskunft geben zu können, welche Allergene in welchen Speisen enthalten sind, um Ihre KundInnen darüber aufklären zu können.
Sie lernen, was Allergien sind, wodurch sie ausgelöst werden und wie Sie die KonsumentInnen darüber aufklären müssen. Sie kennen die 14 Hauptallergene gem. EU-Verordnung.

Inhalt der Ausbildung

  • Leitlinie für die Personalschulung über die Allergeninformation im Sinne der Informationsverordnung
  • Vermittlung der Wichtigkeit der Allergeninformation (was ist eine Allergie bzw. Unverträglichkeit, welche Auswirkungen hat diese?)
  • Sensibilisierung im Hinblick auf das Auslösen einer allergischen Reaktion bzw. Unverträglichkeit
  • Kenntnisse über die Liste der allergenen Stoffe gemäß Anhang II der VO (EU) Nr. 1169/2011 (Lebensmittelinformationsverordnung - LMIV)
  • Kenntnisse über die Durchführung der Allergeninformation im Betrieb und die Art und Weise der Weitergabe an den/die EndverbraucherIn
  • Informationsfluss im Betrieb
  • Kompetente Information für Gäste und KundInnen

Zielgruppe

MitarbeiterInnen von Gastronomiebetrieben, die für die Behandlung von Anfragen von KundInnen bzw. Gästen zur Allergeninformation bestimmt sind, insbesondere Küchen- und Kantinenpersonal, Restaurantfachkräfte, aber auch Pflegepersonal sowie BetriebsinhaberInnen oder Verantwortliche der Geschäftsführung, die als geschulte Personen die MitarbeiterInnen im Betrieb schulen

Voraussetzung

keine

Abschluss

Seminarbestätigung als Nachweis der erfolgten Schulung, diese ist mind. 3 Jahre im Betrieb aufzubewahren. Die Schulung ist mind. alle 3 Jahre zu wiederholen.

Bewertungen

5 KundInnen haben dieses Seminar in den letzten 12 Monaten bewertet.

Kursorte- und Zeiten

Aktuelle sind keine Kursorte zu diesem Seminar bekannt.