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bfi-Erfolgsgeschichte - Thomas Weber im Interview

Acht Jahre Versicherungswesen – ein Job, in dem Thomas Weber irgendwann für sich selbst keine Zukunft mehr gesehen hat. Mit dem Ausbildungsangebot im bfi Steiermark hat er sich also zur Fachkraft in e
bfi-Erfolgsgeschichte

Acht Jahre Versicherungswesen – ein Job, in dem Thomas Weber irgendwann für sich selbst keine Zukunft mehr gesehen hat. Mit dem Ausbildungsangebot im bfi Steiermark hat er sich also zur Fachkraft in einer Branche gemacht, die ihn immer schon brennend interessierte: die Robotik. Herr Weber, Sie haben sich im bfi Steiermark für eine Modulsystemausbildung mit LAP als Mechatroniker und ein anschließendes
KUKA-Robotik-College im bfi entschieden ...



Weber Thomas im Interview mit BFIDas stimmt. Ich war früher im Versicherungswesen tätig – drei Jahre Lehre, fünf Jahre Außendienst. Ich habe dann aber in dem Job für mich selbst keine berufliche Zukunft mehr gesehen. Für Robotik habe ich mich damals schon interessiert. Ich hatte mir zuvor sogar schon ein berufsbegleitendes Fernstudium zu den Grundlagen der Robotertechnik finanziert. Als ich dann in der Zeitung von der Möglichkeit las, im bfi-Deutschlandsberg ein KUKA-Robotik-College zu besuchen, habe ich mich dort sofort beraten lassen. In einem sehr offenen Gespräch hat man mir dort dann die für mich persönlich beste Möglichkeit als Paket zusammengestellt: Das war dann die Modulsystemausbildung als Mechatroniker für die technischen Grundlagen, um in weiterer Folge das College besuchen zu können.

Und so haben Sie es dann auch gemacht?
Tatsächlich war es dann so, dass mir bereits in der zweiten Hälfte der Modulsystemausbildung aufgrund meiner guten Leistungen angeboten wurde, parallel ins College einzusteigen.

Das klingt anstrengend – wie haben Sie diesen parallelen Ausbildungsweg gemeistert?
Es ist ganz einfach. Ich hatte ein Ziel, und das wollte ich erreichen. Ich wusste, dass die Ausbildung mir etwas bringt. Ich wusste, dass ich in die Automatisierung will. Und den Weg dorthin schaffe ich mit genau dieser Ausbildung. Auch die Fortschritte, die man selbst oft gar nicht so bemerkt, halten einen bei der Stange. So hat mich meine Freundin immer wieder darauf hingewiesen, wie viel ich im Zuge der Ausbildung schon geschafft hatte. Auch der Spaß mit den KollegInnen wiegt den Aufwand wieder auf.

Was war für Sie am positivsten an der Ausbildung?
Wenn du willst, kannst du dich fast uneingeschränkt entfalten und entwickeln. Man kann – wenn man die Motivation und Begeisterungsfähigkeit hat – auch ganz einfach über den Tellerrand schauen und sich Input von Coaches aus anderen Ausbildungen holen. Alles, was es an Know-how im Haus gab, habe ich mir zunutze machen können. Nach der Abschlussprüfung hatte ich – ohne eine Bewerbung zu schreiben – die Auswahl zwischen gleich vier ArbeitgeberInnen. Außerdem hat mir das „learning by doing“ sehr geholfen!

 

Wie hilft Ihnen die Ausbildung heute im neuen Beruf?
Ich hatte gleich danach ein sehr gutes Theorie- und Praxiswissen und war gut auf die Anforderungen in meinem jetzigen Job in der Automatisierungstechnik vorbereitet. Schon jetzt übernehme ich immer mehr Verantwortung in meiner Firma. Die Ausbildung hat mich einfach etwas kompletter gemacht.

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