Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder.
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung des 60-Euro-AK-Bildungsschecks.
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung jeweils eines 60-Euro-AK-Bildungsschecks pro Semester und variiert je nach Ausbildungsdauer (gilt nur für Produkte, die mit dem AK-Logo gekennzeichnet sind.)
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung jeweils eines 60-Euro-AK-Bildungsschecks pro Semester und variiert je nach Ausbildungsdauer (gilt nur für Produkte, die mit dem AK-Logo gekennzeichnet sind.)
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung jeweils eines 60-Euro-AK-Bildungsschecks pro Semester und variiert je nach Ausbildungsdauer (gilt nur für Produkte, die mit dem AK-Logo gekennzeichnet sind.)
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Fachkräfteausbildung und Lehrlingsförderung im Fokus des Termins

Besuch von Bundesministerin Beate Hartinger-KleinHochrangigen Besuch erhielt das bfi Steiermark im Technikkompetenzzentrum Leoben am 25. März von Bundesministerin Beate Hartinger-Klein. Im Mittelpunkt der Gespräche mit dem bfi-Geschäftsführer Wilhelm Techt, dem bfi-Aufsichtsratsvorsitzenden Josef Gritz, dem bfi-GF-Stv. Harald Senkl sowie dem Bildungszentrumsleiter Thomas Feier standen die Themen Fachkräfte- und Lehrlingsausbildung, bei denen das bfi Steiermark seit Jahrzehnten federführend am steirischen Ausbildungsmarkt ist. Abgerundet wurde die Diskussionsrunde durch die beiden LAbg. Arnd Meißl und Marco Triller, dem NAbg. Hannes Amesbauer, dem BR Gerd Krusche und Vzbgm. Daniel Geiger.

Besuch von Bundesministerin Beate Hartinger-Klein 2Hartinger-Klein konnte sich zudem im Zuge einer Begehung des Technikkompetenzzentrums Leoben selbst ein Bild von der hohen Ausbildungsqualität der Fachkräfteausbildung sowie von der topmodernen Ausstattung im Schweiß- und CNC-Bereich machen. Neben einem Hightech Maschinenpark wurden auch zukunftsorientierte Ausbildungsmethoden wie z.B. die virtuelle Ivii-Datenbrille gezeigt.

„Ich denke, dass wir Frau Minister Hartinger-Klein sehr eindrucksvoll vermitteln konnten, wie wichtig das bfi Steiermark für die Fachkräfteausbildung in der Steiermark ist und welchen hervorragenden Ruf unsere Aus- und Weiterbildungsqualität im Lehrlings- und FacharbeiterInnenbereich im topmodernen Technikkompetenzzentren genießt“, zieht Wilhelm Techt sein Resumee, angesichts der in den vergangenen Monaten hitzigen Diskussion rund um das Thema Lehrausbildung und Fachkräfteausbildung und der damit einhergehenden Budgetkürzungen des AMS.

Beeindruckt zeigte sich Hartinger-Klein von der breiten Angebotspalette des bfi Steiermark. Neben hochkarätigen Kooperationspartner wie Linde, SMC, Hage 3D-Druck, KUKA, dmgMori, Ivii und voestalpine scheinen auch Top-Leitbetriebe aus der Steiermark und ganz Österreich in der Referenzliste der Firmenschulungen auf.

Im Bereich der Lehrlingsausbildung ist das bfi Steiermark besonders in der Überbetrieblichen Lehrausbildung und der betrieblichen Lehrausbildung äußerst erfolgreich.
Seminare 3Die in der Überbetrieblichen Lehrausbildung vom bfi Steiermark ausgebildeten jungen Menschen wurden und werden gezielt auf die Anforderungen der Lehrbetriebe vorbereitet, vor allem, was die Ausbildung ihrer fachlichen, sozialen und kognitiven Kompetenzen anlangt. Auch gilt es, vorhandenes Potenzial bei jungen Menschen zu entdecken und durch intensive sozialpädagogische und fachliche Betreuung weiter zu entwickeln, wie auch schulische Defizite auszugleichen. So stehen mit Abschluss der Ausbildung den Betrieben gut ausgebildete technische FacharbeiterInnen zur Verfügung.

Aber auch in der betrieblichen Lehrausbildung für Unternehmen ist das bfi Steiermark führend tätig. So werden derzeit für  namhafte steirische Leitbetriebe zahlreiche Lehrlinge in technischen Berufen ausgebildet. Da die Betriebe immer weniger Zeit und Ressourcen haben, ihre Lehrlinge vor allem in den ersten beiden Lehrjahren selbst auszubilden, suchen sie vermehrt Ausbildungspartner wie das bfi Steiermark. Seit Jahren schon arbeitet die voestalpine Donawitz in der Lehrausbildung intensiv mit dem bfi-Technikkompetenzzentrum Leoben zusammen. Im sogenannten dualen Ausbildungssystem – eine Kombination aus Berufsschule und Ausbildung/Praxis im Betrieb – verbringen derzeit insgesamt rd. 150 Lehrlinge ihre Grundausbildung im bfi-Technikkompetenzzentrum Leoben und werden in dieser Zeit in Theorie und Praxis bestens ausgebildet.

Technikkompetezzentrum Leoben:
Das bfi Steiermark, insbesondere u.a. das bfi-Technikkompetenzzentrum Leoben, verfügt über einen erstklassigen Ruf im Bereich FacharbeiterInnen-Qualifizierung und bietet dazu unzählige qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildungen an. Zahlreiche Leitbetriebe der Steiermark zählen auf das bfi Steiermark mit dem Standort in Leoben. Immerhin befindet sich hier eines der modernsten Schweißkompetenzzentren:  Im Zuge der zahlreichen Standorterneuerungen wurden in der Vergangenheit nicht nur die Bereiche Zerspanungs- und Elektrotechnik adaptiert, sondern auch der Schweißbereich vollständig erneuert. Immerhin ist man in Leoben in der Lage, von Grundlagenschweißen bis hin zum International Welding Specialist (IWS) / dem Schweißwerkmeister (SWM) sowie dem Internaltional Welding Technologist (IWT) alles anzubieten.
Zudem konnte im Herbst des Vorjahres auf dem bfi-Areal in der Erzstraße das 2. bfi-Fahrsicherheitszentrum für Gabelstapler in Betrieb genommen werden.