Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder.
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung des 60-Euro-AK-Bildungsschecks.
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung jeweils eines 60-Euro-AK-Bildungsschecks pro Semester und variiert je nach Ausbildungsdauer (gilt nur für Produkte, die mit dem AK-Logo gekennzeichnet sind.)
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung jeweils eines 60-Euro-AK-Bildungsschecks pro Semester und variiert je nach Ausbildungsdauer (gilt nur für Produkte, die mit dem AK-Logo gekennzeichnet sind.)
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung jeweils eines 60-Euro-AK-Bildungsschecks pro Semester und variiert je nach Ausbildungsdauer (gilt nur für Produkte, die mit dem AK-Logo gekennzeichnet sind.)
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung jeweils eines 60-Euro-AK-Bildungsschecks pro Semester und variiert je nach Ausbildungsdauer (gilt nur für Produkte, die mit dem AK-Logo gekennzeichnet sind.)
Der AK-Preis ergibt sich abzüglich 5 % für AK-Mitglieder und Einlösung jeweils eines 60-Euro-AK-Bildungsschecks pro Semester und variiert je nach Ausbildungsdauer (gilt nur für Produkte, die mit dem AK-Logo gekennzeichnet sind.)

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den öffentlichen Seminarbereich

1. Geltungsbereich

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Durchführung von Seminaren, Lehrgängen, Aus- und Weiterbildungen, Qualifizierungs-, Beratungs- und Betreuungsmaßnahmen (in der Folge „Seminare“ genannt), soweit zwingende gesetzliche Vorschriften für bestimmte Seminarleistungen nichts anderes bestimmen

2. Anmeldungen und Vertragsabschluss

Um die Effizienz der Seminare zu gewährleisten, ist die Anzahl der TeilnehmerInnen begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis spätestens 10 Tage vor Seminarbeginn notwendig, da sonst eine Teilnahme am jeweiligen Seminar nicht gewährleistet ist. Die Anmeldung kann schriftlich (per Brief, per Fax, per E-Mail oder online), telefonisch sowie persönlich erfolgen und ist rechtsverbindlich.

3. Zahlungsbedingungen

Der Seminarpreis (inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer) ist bei Seminarbeginn fällig. Der Seminarpreis ist zeitgerecht mittels Zahlschein, der mit der Rechnung versendet wird, zu überweisen.

4. Widerrufsrecht

Der/die TeilnehmerIn kann von einem im Fernabsatz geschlossenen Vertrag bzw. einer im Fernabsatz abgegebenen Vertragserklärung (das sind Verträge per Telefon, Internet oder über andere Fernkommunikationsmittel) ohne Angabe von Gründen schriftlich (Brief, E-Mail, Fax) zurücktreten. Die Rücktrittsfrist beträgt 14 Kalendertage (Samstag, Sonn- und Feiertage zählen mit) ab Vertragsabschluss. Die Rücktrittsfrist gilt als gewahrt, wenn die Rücktrittserklärung innerhalb der Frist abgesendet wird (per Brief, per Fax, per E-Mail oder online). Dies gilt nicht für Seminare, die bereits innerhalb dieser 14 Kalendertage ab dem Vertragsabschluss beginnen.

5. Stornierungen

Eine kostenlose Stornierung bis 14 Tage vor Beginn des Seminars ist schriftlich möglich (Datum des Poststempels bzw. Sendedatum des E-Mails). Bei Abmeldung nach dieser Frist, aber vor Beginn des Seminars, wird eine Stornogebühr von 50 % verrechnet. Bei Nichtteilnahme ohne schriftliche Stornierung, Abbruch bzw. einseitige Beendigung des Seminars durch den/die TeilnehmerIn wird der gesamte Seminarpreis in Rechnung gestellt und es ist keine (auch nicht teilweise) Rückerstattung des Seminarpreises möglich. Bei Nominierung eines/r Ersatzteilnehmers/in entfällt die Stornogebühr.

6. Seminarbestätigungen/Abschlussdokumente

Nach Beendigung des Seminars erhält jede/r TeilnehmerIn, der/die zumindest 75 % der Seminardauer anwesend war (sofern die gesetzlichen Vorschriften nichts anderes bestimmen), eine Seminarbestätigung. Darüber hinaus werden Abschlussdokumente wie z.B. Seminarbestätigungen, Zertifikate, Diplome erst dann ausgehändigt, wenn der gesamte Rechnungsbetrag vollständig bezahlt wurde.

7. Programmänderungen

Aufgrund der langfristigen Planung sind organisatorisch bedingte Programmänderungen möglich, sofern diese das Seminarziel nicht grundlegend verändern.

8. Schulungsunterlagen

Die dem/der TeilnehmerIn überlassenen Seminarunterlagen oder Datenträger dürfen ohne vorherige Genehmigung des bfi Steiermark weder kopiert noch Dritten überlassen werden.

9. Sondertermine

Die in Bildungsprogrammen genannten Termine stellen das Rahmenprogramm des bfi Steiermark dar, bei genügender TeilnehmerInnenzahl (abhängig vom jeweiligen Seminar) können selbstverständlich zusätzliche Termine eingeschoben werden.

10. Seminarabsagen

Das bfi Steiermark behält sich in begründeten Ausnahmefällen vor, angekündigte Seminare abzusagen. In diesem Fall wird ein bereits einbezahlter Seminarpreis zur Gänze refundiert. Ein weitergehender Schadenersatzanspruch wird – soweit der Schaden nicht durch das bfi Steiermark oder eine Person, für die das bfi Steiermark einzustehen hat, vorsätzlich oder grob fahrlässig verschuldet wurde – ausgeschlossen.

11. Datenschutz

Das bfi Steiermark ist berechtigt, Daten, die den/die TeilnehmerIn betreffen, zu speichern, elektronisch zu verarbeiten und im Rahmen der Erfüllung des Vertrages zu verwenden und zu verwerten.

Das bfi Steiermark verpflichtet sich, alle Informationen und Daten, die es von TeilnehmerInnen im Zusammenhang mit der Teilnahme an einem Seminar erhalten hat, vertraulich zu behandeln und unberechtigten Dritten nicht zugänglich zu machen. Diese Verpflichtung erstreckt sich auch über die Beendigung der Teilnahme an einem Seminar hinaus.

Dem/der TeilnehmerIn stehen die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Sollte der/die TeilnehmerIn der Meinung sein, dass die Verwendung der Daten nicht rechtskonform erfolgt, steht der Weg einer Beschwerde bei der Datenschutzbehörde (www.dsb.gv.at) offen.

12. Gerichtsstand

Für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit der Teilnahme an einer Veranstaltung des bfi Steiermark gilt die ausschließliche Zuständigkeit des sachlich zuständigen Gerichtes in Graz als vereinbart.

13. Gläubigerschutz

Im Falle einer Übergabe an das Inkassobüro werden vom bfi Steiermark die notwendigen Daten an den KSV 1870 übermittelt.

14. Druckfehler

Das bfi Steiermark behält sich das Recht vor, aufgrund von Druckfehlern nachträgliche Änderungen vorzunehmen.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Firmenschulungen

1. Umfang und Gültigkeit

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Durchführung von Qualifizierungs-, Beratungs- und Betreuungsmaßnahmen (in der Folge Veranstaltung genannt) für Organisationen (Unternehmen, Vereine, Körperschaften etc.), soweit zwingende gesetzliche Vorschriften für bestimmte Schulungsleistungen nichts anderes bestimmen.

Alle Aufträge und Vereinbarungen sind nur dann rechtsverbindlich, wenn sie vom bfi Steiermark als Auftragnehmer schriftlich bestätigt und firmenmäßig gezeichnet werden und verpflichten nur in dem in der Auftragsbestätigung angegebenen Umfang. Allgemeine Geschäftsbedingungen der auftragerteilenden Einrichtung werden für das gegenständliche Rechtsgeschäft und die gesamte Geschäftsbeziehung hiermit ausgeschlossen.

2. Preise, Steuern und Gebühren

2.1 Alle Preise verstehen sich in Euro ohne Umsatzsteuer. Sie gelten nur für den vorliegenden Auftrag. Die genannten Preise verstehen sich für den Fall, dass die Veranstaltung/en am Geschäftssitz bzw. an der Geschäftsstelle der auftragerteilenden Einrichtung erbracht werden.

2.2 Bei Veranstaltungen für Unternehmen, die mehrere Einheiten umfassen, ist das bfi Steiermark berechtigt, Teilleistungen zu erbringen und für jede Einheit gesondert eine Teilrechnung zu legen.

2.3 Der Rechnungsbetrag ist 14 Tage nach Rechnungserhalt netto Kassa fällig. Für Teilrechnungen gelten die für den Gesamtauftrag festgelegten Zahlungsbedingungen analog.

2.4 Die Einhaltung der vereinbarten Zahlungstermine bildet eine wesentliche Bedingung für die Durchführung der Veranstaltungen bzw. für die Vertragserfüllung durch das bfi Steiermark. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen im Ausmaß von 12 % p.a. und Mahngebühren verrechnet. Bei Teilzahlungen ist das bfi Stei-ermark bei Nichteinhaltung zweier Raten berechtigt, Terminverlust in Kraft treten zu lassen und die noch offenen Forderungen entsprechend fällig zu stellen.

2.5 Die auftragerteilende Einrichtung ist nicht berechtigt, Zahlungen wegen nicht vollständiger Vertragserfüllung, Garantie- oder Gewährleistungsansprüchen oder Bemängelungen zurückzuhalten.

3. Auftrag

3.1 Inhaltliche Grundlage für die Erbringung der Dienstleistung durch das bfi Steiermark stellt das von der auftragerteilenden Einrichtung freigegebene Konzept dar. Inhaltliche oder zeitliche Veränderungen der Dienstleistung bedürfen des Einverständnisses durch die auftragerteilende Einrichtung.

3.2 Das bfi Steiermark behält sich vor, in begründeten Ausnahmefällen vereinbarte Veranstaltungen in Einvernehmen mit der auftragerteilenden Einrichtung zu verschieben, abzusagen oder zu unterbrechen. In diesem Fall werden eventuell bereits geleistete Zahlungen auf nicht erbrachte Leistungen zurückerstattet. Ein weitergehender Schadenersatzanspruch wird – soweit der Schaden nicht durch das bfi Steiermark oder eine Person, für die das bfi Steiermark einzustehen hat, vorsätzlich oder grob fahrlässig verschuldet wurde – ausgeschlossen.

3.3 Sollte sich im Zuge der Erbringung der Veranstaltung herausstellen, dass die Ausführung des Auftrages tatsächlich oder juristisch unmöglich wird, ist das bfi Steiermark verpflichtet, dies der auftragerteilenden Einrichtung sofort anzuzeigen. Jede/r VertragspartnerIn ist in diesem Fall berechtigt, vom Auftrag zurückzutreten. Die bis dahin für die Tätigkeit des bfi Steiermark angefallenen Kosten und Spesen sind von der auftragerteilenden Einrichtung zu ersetzen.

4. Durchführung

Es besteht kein Anspruch auf vollständige oder teilweise Durchführung einer Schulungsveranstaltung durch eine/n bestimmte/n TrainerIn oder an einem bestimmten Unterrichtsort. Die Durchführung einer Veranstaltung am Ort der auftragerteilenden Einrichtung (In-House-Training) oder an einem anderen von der auftragerteilenden Einrichtung vorgegebenen Ort bedarf der ausdrücklichen vertraglichen Vereinbarung.

5. Schulungsunterlagen

Die dem/der SeminarteilnehmerIn überlassenen Seminarunterlagen oder Datenträger dürfen ohne vorherige Genehmigung des bfi Steiermark weder kopiert noch Dritten überlassen werden.

6. Seminarbestätigung

Seminarbestätigungen werden nur ausgestellt, sofern der/die SeminarteilnehmerIn 75 % der Veranstaltungsdauer anwesend war.

7. Stornobedingungen

7.1 Stornierung vor Veranstaltungstermin
Stornierungen durch die auftragserteilende Einrichtung sind nur mit schriftlicher Zustimmung des bfi Steiermark möglich. Ist das bfi Steiermark mit der Stornierung einverstanden, so wird eine Stornogebühr in der Höhe der bereits erbrachten Vorleistungen und bisher angefallenen Kosten verrechnet.

7.2. Abbruch bzw. einseitige Beendigung der Veranstaltung
Bei Abbruch bzw. einseitiger Beendigung der Veranstaltung durch die auftragserteilende Einrichtung wird dieser die gesamte Auftragssumme in Rechnung gestellt.

8. Haftung

Das bfi Steiermark haftet für Schäden im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften, sofern ihm Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen. Der Ersatz von Folgeschäden und Vermögensschäden, nicht erzielten Ersparnissen, Zinsverlusten und von Schäden aus Ansprüchen Dritter gegen den Auftraggeber ist in jedem Fall ausgeschlossen.

9. Loyalität

Die VertragspartnerInnen verpflichten sich zu gegenseitiger Loyalität. Sie werden jede Abwerbung und Beschäftigung (über Dritte) von MitarbeiterInnen des/der anderen Vertragspartner/s/in, die an der Realisierung der Veranstaltung gearbeitet haben, während der Dauer des Vertrages und 12 Monate nach Beendigung des Vertrages unterlassen. Der/Die dagegen verstoßende VertragspartnerIn ist verpflichtet, Schadenersatz in der Höhe eines Jahresgehaltes des/der Mitarbeiters/Mitarbeiterin zu zahlen.

10. Datenschutz, Geheimhaltung

Das bfi Steiermark ist berechtigt, Daten, die die SeminarteilnehmerInnen betreffen, zu speichern, elektronisch zu verarbeiten und im Rahmen der Erfüllung des Vertrages zu verwenden und zu verwerten. Das bfi Steiermark verpflichtet sich, alle Informationen und Daten, die es von den SeminarteilnehmerInnen im Zusammenhang mit der Teilnahme an einem Seminar erhält, vertraulich zu behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen. Diese Verpflichtung erstreckt sich auch über die Beendigung der Teilnahme an einem Seminar hinaus.

11. Sonstiges

Sollten einzelne Bestimmungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingung unwirksam sein oder unwirksam werden, so wird hierdurch der übrige Inhalt der allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht berührt. Die VertragspartnerInnen werden partnerschaftlich zusammenwirken, um eine Regelung zu finden, die den unwirksamen Bestimmungen möglichst nahe kommt.

12. Gläubigerschutz

Im Falle einer Übergabe an das Inkassobüro werden von uns der Firmenname, die Anschrift und der aushaftende Saldo an den KSV1870 übermittelt.

13. Gerichtsstand

Soweit nicht anders vereinbart, gelten die zwischen Unternehmern zur Anwendung kommenden gesetzlichen Bestimmungen nach österreichischem Recht auch dann, wenn der Auftrag im Ausland ausgeführt wird. Für eventuelle Streitigkeiten gilt die örtliche Zuständigkeit des sachlich zuständigen Gerichtes für den Geschäftssitz des bfi Steiermark als vereinbart. Für Vereinbarungen mit VerbraucherInnen im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes gelten die vorstehenden Bestimmungen nur insoweit, als das Konsumentenschutzgesetz nicht zwingend andere Bestimmungen vorsieht.

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Durchführung von Qualifizierungs-, Beratungs- und Betreuungsmaßnahmen (in der Folge Veranstaltung genannt), soweit zwingende gesetzliche Vorschriften für bestimmte Schulungsleistungen nichts anderes bestimmen.